Doris Pissnig

Logopädin und Legasthenie-Therapeutin

Persönliches

Ich bin Jahrgang 1985 und lebe in einer Partnerschaft.

Meine beruflichen Interessen umfassen neben der therapeutischen Tätigkeit als Logopädin auch die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, welche Schwierigkeiten beim Lesen und/oder Rechtschreiben haben.

Mein beruflicher Werdegang
  • seit 2011: auch als freiberufliche Wahllogopädin tätig
  • 2010-2012: Berufsbegleitende Ausbildung zur diplomierten Legasthenie-Therapeutin/Qualitätszirkel Legasthenie Klagenfurt
  • seit Mai 2008: Abteilung für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters/Klinikum Klagenfurt
  • November 2007 - April 2008: Mini-Ambulatorium St. Veit an der Glan und Wolfsberg
  • 2004-2007: Akademie für den logopädisch-phoniatrisch-audiologischen Dienst am LKH Klagenfurt
  • 2003-2004: Beginn des Studiums Psychologie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät in Salzburg
  • 2003: Matura am Bundesgymnasium PORCIA in Spittal an der Drau
Das einzig konstante im Leben ist die Veränderung!

Daher ist ständige Weiterbildung für einen nachhaltigen Behandlungserfolg unerlässlich. Aus diesem Grund nehme ich laufend an Fort- und Ausbildungen teil.

Informationen für Eltern bzw. Patienten:

Ich arbeite eigenverantwortlich auf Anordnung eines Arztes, deshalb benötigen Sie zu Beginn der Behandlung einen Verordnungsschein. Dieser muss von einem praktischen Arzt oder einem Facharzt für Kinderheilkunde, HNO, einem Zahnarzt oder Kieferorthopäden ausgestellt werden und Ihre persönlichen Daten, eine medizinische Diagnose und eine Zuweisung zur logopädischen Behandlung beinhalten. Die Kosten für die Behandlung werden in Anlehnung an die tarifliche Empfehlung des Logopädieverbandes Austria festgesetzt. Damit eine teilweise Kostenrückerstattung (individueller Satz je nach Versicherungsträger) erfolgen kann, benötigen Sie eine chefärztliche Bewilligung Ihres Krankenversicherungsträgers. Nach erfolgter logopädischer Behandlung reichen Sie die chefärztlich bewilligte ärztliche Verordnung, die ausgestellte Honorarnote und die Zahlungsbestätigung bei Ihrem Krankenversicherungsträger ein.

Wie sagen Sie einen vereinbarten Behandlungstermin ab?

Können Sie einen vereinbarten Behandlungstermin nicht wahrnehmen, werden Sie ersucht, dies unverzüglich – spätestens aber 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin (1 Werktag) telefonisch unter 0676/7766856 mitzuteilen. Für den Montagstermin gilt der Freitag. Bei kurzfristiger Absage (weniger als 24 Stunden) oder bei unentschuldigter Versäumnis eines Termins wird Ihnen dies privat in Rechnung gestellt (wird nicht von der Krankenkasse bezahlt).

Bitte beachten Sie: Pünktliches Erscheinen ist wichtig, versäumte Zeit kann nicht nachgeholt werden!